2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke in der V8-Engine von Google Chrome erlaubte es Angreifern, durch manipulierte HTML-Seiten die Objektintegrität zu kompromittieren. Betroffen sind Chrome-Versionen vor 144.0.7559.59. Ein Patch ist dringend empfohlen, um Remotecodeausführung durch Cyberkriminelle zu verhindern.
2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke in Googles Chrome-Browser (
CVE-2026-0899) ermöglichte Angreifern die Ausführung von Code außerhalb des vorgesehenen Speichers. Betroffen waren Chrome-Versionen vor 144.0.7559.59. Ein Patch ist verfügbar, Nutzer sollten ihre Browser schnellstmöglich aktualisieren, um Angriffen vorzubeugen.
2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Der PrismX MX100 AP-Controller von BROWAN COMMUNICATIONS weist eine kritische Sicherheitslücke mit der CVE-ID
CVE-2026-1221 auf. Angreifer können sich ohne Authentifizierung in die Datenbank einloggen, da die Zugangsdaten fest im Firmware-Code eingebaut sind. Dies ermöglicht potenziell den unautorisierten Zugriff auf sensible Informationen.
2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Eine schwerwiegende Schwachstelle in der Open-Source-Sicherheitsplattform reNgine 2.2.0 ermöglicht es Angreifern, durch Manipulation des "nmap_cmd"-Parameters beliebigen Code auf betroffenen Systemen auszuführen. Die Schwachstelle mit der Kennung
CVE-2024-58287 hat eine Bewertung von 8.8 (Hoch) und sollte dringend behoben werden. Bis ein Patch verfügbar ist, empfiehlt es sich, die Verwendung von reNgine 2.2.0 zu vermeiden oder die Anwendung manuell zu überprüfen.
2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Die Sicherheitslücke
CVE-2026-22852 mit einem kritischen CVSS-Score von 9.8 betrifft den FreeRDP-Client. Ein böswilliger RDP-Server kann einen Heap-Puffer-Überlauf auslösen, wenn der Client Audio-Eingabe-Formate verarbeitet. Das führt zu Speicherbeschädigung und Abstürzen. Der Patch in Version 3.20.1 behebt dieses Problem. Insgesamt wurden 4 verwandte Schwachstellen für dieses Produkt veröffentlicht (
CVE-2026-22852,
CVE-2026-22855,
CVE-2026-22856,
CVE-2026-22858).
2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Schwachstelle mit der CVE-ID
CVE-2026-22853 wurde in der freien Implementierung des Remote Desktop Protokolls FreeRDP entdeckt. Betroffen sind Versionen vor 3.20.1, bei denen der NDR-Array-Reader keine Plausibilitätsprüfung der Elementanzahl durchführt. Dies kann zu einem Heap-Puffer-Überlauf führen. Der Fehler wurde in Version 3.20.1 behoben.
2026-01-20
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke mit der CVE-ID
CVE-2026-22854 wurde in der freien RDP-Implementierung FreeRDP entdeckt. Vor Version 3.20.1 konnte ein Heap-Puffer-Überlauf ausgenutzt werden, um Speicherbereiche zu überschreiben. Dieses Problem wurde in der aktuellen Version behoben. Sysadmins sollten dringend auf die neueste FreeRDP-Version aktualisieren, um ihre Systeme vor dieser Schwachstelle zu schützen.
2026-01-19
csoonline_de
vulnerability
CVE
Python-Bibliotheken wie NeMo, Uni2TS und FlexTok, die in Hugging-Face-Modellen verwendet werden, weisen eine schwerwiegende Sicherheitslücke auf. Angreifer können Schadcode in manipulierten Metadaten verstecken, der beim Laden automatisch ausgeführt wird. Die Schwachstelle betrifft die "instantiate()"-Funktion der Hydra-Bibliothek, die von allen drei Bibliotheken genutzt wird. Obwohl bisher keine Angriffe in freier Wildbahn bekannt sind, warnen Sicherheitsexperten vor dem hohen Verbreitungsgrad der betroffenen Bibliotheken und der Gefahr, dass Angreifer die Lücke ausnutzen könnten.
2026-01-19
websearch
vulnerability
Forscher haben eine kritische Sicherheitslücke im Web-Interface des StealC-Malware-Panels entdeckt. Eine Cross-Site-Scripting-Schwachstelle (XSS) ermöglicht es, in die Operationen der Angreifer einzudringen und deren Aktivitäten zu überwachen. Obwohl keine CVE-ID für diese Lücke vergeben wurde, stellt der Fund einen schwerwiegenden Kompromittierungsvektor für Cyberkriminelle dar.
2026-01-19
websearch
vulnerability
Cybersicherheitsforscher haben eine Cross-Site-Scripting-Lücke (XSS) im webbasierten Kontrollpanel entdeckt, das von Betreibern der StealC-Malware verwendet wird. Diese Schwachstelle ermöglichte es den Forschern, die Aktivitäten der Bedrohungsakteure zu beobachten. Die Auswirkungen der Lücke werden als technisch eingestuft, da sie einen unautorisierten Zugriff auf das Kontrollpanel und damit auf die Operationen der Malware-Betreiber ermöglichte. Allerdings ist nicht bekannt, ob die Lücke bereits ausgenutzt wurde.