Aktuelle Artikel
2026-01-28
securityvulnerability_io
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CVE
Eine Schwachstelle in der RAGFlow-Engine ermöglicht Angreifern das Überschreiben beliebiger Dateien auf dem Server und damit das Erlangen von Remote-Code-Ausführung. Das Problem liegt in der unzureichenden Überprüfung von Dateinamen in ZIP-Archiven. Ein Patch ist bereits verfügbar.
2026-01-28
securityvulnerability_io
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CVE
Eine Schwachstelle in Ghost, einem Open-Source-Content-Management-System, ermöglicht es Angreifern, einen manipulierten Link zu erstellen, der JavaScript mit den Berechtigungen eines authentifizierten Nutzers ausführt. Dies kann zu einer Übernahme des Kontos führen. Betroffen sind Ghost-Versionen von 5.43.0 bis 5.12.04 sowie 6.0.0 bis 6.14.0 und Ghost Portal-Versionen von 2.29.1 bis 2.51.4 sowie 2.52.0 bis 2.57.0. Zur Behebung müssen Nutzer auf Ghost 5.121.0 oder später bzw. Ghost 6.15.0 oder später aktualisieren.
2026-01-28
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CVE
Die Meshtastic-Mesh-Netzwerklösung weist eine Authentifizierungslücke auf, da Knoten statt über ihren öffentlichen Schlüssel über eine aus der MAC-Adresse abgeleitete NodeID identifiziert werden. Angreifer können so den unverschlüsselten HAM-Modus ausnutzen, um gefälschte NodeInfo-Daten einzuschleusen und so die Vertraulichkeit und Authentizität der Kommunikation im Mesh-Netzwerk zu kompromittieren. Ein Patch ist in der neuesten Firmware-Version verfügbar.
2026-01-28
opencve
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CVE
Eine kritische Authentifizierungsumgehung in Fortinet-Produkten wie FortiAnalyzer, FortiManager und FortiOS ermöglicht es Angreifern mit einem FortiCloud-Konto, sich in andere Geräte einzuloggen, wenn die FortiCloud-SSO-Authentifizierung aktiviert ist. Betroffen sind Versionen von 7.0.0 bis 7.6.5. Ein Patch ist erforderlich, um die Lücke zu schließen.
2026-01-28
opencve
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CVE
Die Tar-Bibliothek für Node.js, node-tar, hat eine kritische Sicherheitslücke in Versionen vor 7.5.7. Angreifer können eine manipulierte Tar-Datei erstellen, die Pfadprüfungen umgeht und beliebige Dateien außerhalb des Extraktionsverzeichnisses anlegt. Das ermöglicht Dateisystem-Übergriffe. Mit der Version 7.5.7 wurde das Problem behoben.
2026-01-28
opencve
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CVE
Eine kritische Sicherheitslücke in der Dokploy-Plattform ermöglicht Angreifern mit Zugriff die Ausführung beliebiger Befehle auf dem Host-Server. Die Schwachstelle betrifft WebSocket-Endpunkte, die unsanitierte Eingabeparameter direkt in Shellbefehle übernehmen. Betroffen sind Versionen vor 0.26.6, die Entwickler haben das Problem in der aktuellen Version behoben.
2026-01-28
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CVE
Die Plattform als Service (PaaS) Dokploy enthält in Versionen vor 0.26.6 eine schwerwiegende Sicherheitslücke. Ein Hardcoded-Passwort in einem Installationsskript ermöglicht den Zugriff auf die Datenbank fast aller Dokploy-Installationen. Angreifer können so die Systeme kompromittieren. Nutzer sollten umgehend auf die Version 0.26.6 oder höher aktualisieren, um die Lücke zu schließen.
2026-01-28
opencve
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CVE
Das Open-Source-CMS DotNetNuke (früher DNN) wies vor Version 9.13.10 und 10.2.0 eine kritische Sicherheitslücke auf. Das Modul-Titel-Feld konnte Skripte enthalten, die in bestimmten Szenarien ausgeführt wurden. Die Versionen 9.13.10 und 10.2.0 beheben dieses Problem. Systemadministratoren sollten DotNetNuke-Installationen zeitnah auf den neuesten Stand bringen.
2026-01-28
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CVE
In älteren Versionen von SandboxJS, einer JavaScript-Sandbox-Bibliothek, wurde die `AsyncFunction`-Konstruktion nicht korrekt isoliert. Dadurch konnten Angreifer die Sandbox umgehen und Remote-Code-Execution auf dem Zielsystem ausführen. Glücklicherweise wurde die Lücke in Version 0.8.26 behoben. Sysadmins sollten dringend auf diese Patchversion aktualisieren, um ihre Systeme vor dieser kritischen Sicherheitslücke zu schützen.
2026-01-28
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CVE
In Grafana Enterprise, einer Open-Source-Plattform für Monitoring und Beobachtbarkeit, wurde eine kritische Sicherheitslücke (
CVE-2022-24812) entdeckt. Bei aktivierter feingranularer Zugangskontrolle können Angreifer durch geschickte API-Schlüssel-Verwendung ihre Berechtigungen unrechtmäßig ausweiten. Der Patch ist dringend empfohlen, alternativ kann die Deaktivierung der feingranularen Zugangskontrolle das Problem umgehen.