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CVE-2024-5986: Schwachstelle in h2o-ai/h2o-3 ermöglicht Remote-Code-Ausführung

Eine Sicherheitslücke in der Version 3.46.0.1 des h2o-ai/h2o-3-Frameworks erlaubt Angreifern das Schreiben beliebiger Daten in Dateien auf dem Server. Das Ausnutzen des "/3/Parse"-Endpunkts ermöglicht es, bösartigen Code als Dateiheader einzuschleusen, der dann über "/3/Frames/framename/export" exportiert wird. Dadurch können Angreifer kritische Systemdateien wie SSH-Schlüssel oder Skripte überschreiben und so die vollständige Kontrolle über das System erlangen.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2024-5386: Sicherheitslücke in Lunary-KI erlaubt Accountübernahme

In der Version 1.2.2 des KI-Tools Lunary existiert eine Sicherheitslücke, die es Nutzern mit "Viewer"-Rolle ermöglicht, die Konten anderer Nutzer zu kapern. Durch das Abfangen eines Passwort-Reset-Tokens können sie sich in fremde Accounts einloggen und die Kontrolle übernehmen. Das Problem resultiert aus einem zu großen Angriffssurface, das Nutzer mit geringeren Rechten zu Privilege-Eskalation ausnutzen können.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2022-50981: Kritische Sicherheitslücke in Geräten ohne Standardpasswort

Eine unkritische Schwachstelle mit einer Bewertung von 9.8 ermöglicht es Angreifern, ohne Authentifizierung vollständigen Zugriff auf betroffene Geräte zu erlangen. Diese Geräte werden standardmäßig ohne Passwort ausgeliefert, und das Setzen eines Passworts ist nicht zwingend erforderlich. Administratoren sollten umgehend Maßnahmen ergreifen, um die Standardeinstellungen zu ändern und ein sicheres Passwort zu vergeben.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2026-24071: Schwachstelle in Native Access erlaubt PID-Replay-Angriffe

Eine Sicherheitslücke in der privilegierten Helper-Komponente von Native Access ermöglicht es Angreifern, durch Wiederverwendung von Prozess-IDs (PIDs) die Codesignatur des verbindenden Clients zu umgehen. Dies gilt als unsichere Praxis und kann für Privilege-Escalation-Angriffe missbraucht werden. Der Verbindungshandler verwendet die PID des Clients, um dessen Signatur zu überprüfen, was jedoch anfällig für PID-Replay-Angriffe ist.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2026-24070: Native-Instruments-App mit Privileg-Eskalation durch DYLIB-Injektion

Eine Schwachstelle in der Native Access-Anwendung ermöglicht es einem Nutzer mit niedrigen Rechten, durch DYLIB-Injektion Funktionen eines privilegierten Hilfsprogramms auszuführen. Dadurch kann er die sudoers-Datei löschen und durch eine manipulierte Version ersetzen, was zu Privilege Escalation führt. Eine Signaturprüfung des Hilfsprogramms scheint die Attacke nicht zu verhindern.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2025-68717: Schwerwiegende Authentifizierungslücke in KAYSUS-Routern

KAYSUS KS-WR3600-Router mit Firmware 1.0.5.9.1 erlauben die Umgehung der Authentifizierung während der Sitzungsvalidierung. Angreifer können sich so ohne Anmeldung Zugriff auf sensible Konfigurationsdaten oder die Ausführung privilegierter Aktionen verschaffen. Eine kritische Sicherheitslücke, die dringend behoben werden muss.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2026-1637: Kritische Pufferüberlauf-Lücke in Tenda-Router

Eine schwerwiegende Schwachstelle mit hohem Risiko wurde in Tenda AC21 Routern identifiziert. Eine Manipulation der fromAdvSetMacMtuWan-Funktion führt zu einem stapelbasierten Pufferüberlauf, der eine Remotekontrolle des Geräts ermöglicht. Ein Exploit ist bereits öffentlich verfügbar und kann ausgenutzt werden. Betroffene Nutzer sollten dringend ein Sicherheitsupdate installieren, sobald es vom Hersteller bereitgestellt wird.
Quelle: app.opencve.io

Kritische Puffer-Überlauf-Schwachstelle in OpenSSL: CVE-2025-15467

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in OpenSSL ermöglicht Angreifern durch präparierte CMS-Nachrichten einen Puffer-Überlauf auszulösen. Dies kann zu Abstürzen und möglicherweise sogar zu Remotecodeausführung führen. Betroffen sind OpenSSL-Versionen 3.6 bis 3.0, nicht jedoch die FIPS-Module. Ein Patch ist dringend erforderlich, um die Systeme vor diesem kritischen Fehler zu schützen.
Quelle: app.opencve.io

Kritische Sicherheitslücke in Oracle FLEXCUBE Investor Servicing - CVE-2026-21973

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke (CVE-2026-21973) mit CVSS-Score 8.1 wurde in den Versionen 14.5.0.15.0, 14.7.0.8.0 und 14.8.0.1.0 des Oracle FLEXCUBE Investor Servicing-Produkts entdeckt. Angreifer mit Netzwerkzugriff können diese Lücke ausnutzen, um kritische Daten unerlaubt zu erstellen, löschen oder modifizieren. Oracle hat Patches veröffentlicht, die dieses Problem beheben.
Quelle: app.opencve.io