2026-04-17
thehackernews
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CVE
Eine kritische Sicherheitslücke in Apache ActiveMQ Classic mit der CVE-ID
CVE-2026-34197 (CVSS-Bewertung 8.8) wird laut der US-Cyberbehörde CISA aktiv ausgenutzt. Die Behörde hat die Schwachstelle daher in ihren Katalog bekannter, aktiv ausgebeuteter Sicherheitslücken aufgenommen, was für Bundesbehörden Handlungspflichten mit sich bringt. Admins sollten umgehend Aktualisierungen für Apache ActiveMQ installieren, um ihre Systeme vor Angriffen zu schützen.
2026-04-17
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In den Versionen 3.6.1 bis 3.6.3 des Open-Source-Persönlichen-Wissensmanagement-Systems SiYuan besteht eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, über präparierte Bazaar-Pakete Schadcode auf dem System des Nutzers auszuführen. Der Fehler liegt in der unzureichenden Filterung von iframe-Tags und srcdoc-Attributen im HTML-Sanitizer. Das Problem wurde in Version 3.6.4 behoben.
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2026-04-17
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Eine kritische Sicherheitslücke mit der CVE-ID
CVE-2026-6359 wurde in Google Chrome vor Version 147.0.7727.101 entdeckt. Die Schwachstelle ermöglicht es einem Angreifer, der den Renderer-Prozess kompromittiert hat, über eine präparierte HTML-Seite auf den Arbeitsspeicher zuzugreifen. Chrome-Nutzer sollten dringend auf die neueste Version aktualisieren, um sich vor diesem High-Risk-Exploit zu schützen.
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2026-04-17
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Eine kritische Schwachstelle in OpenAI Codex CLI ermöglicht Angreifern die Ausführung von beliebigem Schadcode. Dies geschieht durch manipulierte MCP-Konfigurationsdateien, die Codex beim Ausführen innerhalb eines kompromittierten Repositorys automatisch lädt. Betroffen sind Versionen bis 0.23.0. Sysadmins sollten dringend auf die neueste, gepatchtere Version aktualisieren.
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2026-04-17
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Die Version von qmail vor 2026.04.07 ist von einer kritischen Sicherheitslücke betroffen, die Remote-Code-Ausführung ermöglicht. Die Schwachstelle liegt in der Funktion "notlshosts_auto" in der Datei "qmail-remote.c" und hängt mit der Verwendung von "popen" zusammen. Betreiber von qmail-Servern sollten dringend auf die aktuelle Version updaten, um diese Lücke zu schließen.
2026-04-17
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Eine logische Fehlkonstruktion in mehreren Funktionen der ffa.c-Datei führt zu möglicher Speicherkorrumpierung. Dies kann lokal zur Eskalation von Benutzerrechten ausgenutzt werden, ohne weitere Ausführungsberechtigungen zu benötigen. Für den Exploit ist keine Interaktion des Nutzers erforderlich.
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2026-04-17
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Eine Schwachstelle in Jellyfin, einem Open-Source-Medienserver, ermöglicht es Angreifern, durch fehlerhafte Überprüfung der Live-TV-Tuner-Endpunkte lokal Dateien auszulesen und Server-seitige Anfrage-Fälschung (SSRF) durchzuführen. Dadurch können Angreifer die Datenbank des Servers auslesen und Administratorrechte erlangen. Das Problem betrifft Versionen vor 10.11.7 und kann durch Deaktivieren der Live-TV-Verwaltungsrechte für Nutzer oder durch ein Update behoben werden.
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2026-04-17
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Chamilo LMS, ein Open-Source-Lernmanagementsystem, wies vor Version 2.0.0-RC.3 eine kritische Sicherheitslücke auf. Unauthentifizierte Angreifer konnten über den PENS-Plugin-Endpunkt Server-Side Request Forgery (SSRF) ausführen und so interne Netzwerkdienste, Cloud-Metadaten und sensible Instanzdaten ausspähen oder Änderungen an internen Diensten vornehmen. Die Lücke wurde in Version 2.0.0-RC.3 behoben.
2026-04-17
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Eine Schwachstelle in der CLI von Juniper Junos OS auf MX-Geräten ermöglicht Nutzern mit geringen Rechten, spezifische Befehle auszuführen und so eine vollständige Kontrolle über die verwalteten Geräte zu erlangen. Betroffen sind Junos OS-Versionen vor 24.4R2-S3 und 25.2R2. Ein Patch ist erforderlich, um diese kritische Sicherheitslücke zu schließen.
2026-04-17
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Eine Sicherheitslücke in der EnOcean SmartServer IoT-Software (Versionen bis 4.60.009) erlaubt es Angreifern, durch speziell präparierte Netzwerknachrichten beliebige Befehle auf dem Gerät auszuführen. Betroffen sind Systeme, die das LON IP-852-Protokoll für das Netzwerkmanagement verwenden. Hersteller EnOcean hat ein Update veröffentlicht, um die Schwachstelle
CVE-2026-20761 zu schließen.