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Kritische Sicherheitslücken in Wordpress

Sicherheitsforscher entdeckten eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2026-1560) im WordPress-Plugin "Lazy Blocks", die es Angreifern ermöglicht, willkürlichen Code auszuführen. Betroffen sind alle Versionen bis 4.2.0. Nutzer sollten das Plugin umgehend auf die aktuelle Version updaten. Insgesamt wurden 3 verwandte Schwachstellen für dieses Produkt veröffentlicht (CVE-2026-1901, CVE-2025-69328, CVE-2025-14895, CVE-2026-1254, CVE-2025-68534, CVE-2025-15157, CVE-2025-68501, CVE-2025-15524, CVE-2025-69399, CVE-2026-1844, CVE-2025-69063, CVE-2025-68543, CVE-2025-14541, CVE-2026-1903, CVE-2025-69407, CVE-2025-69394, CVE-2026-24956, CVE-2026-1258, CVE-2026-1729, CVE-2026-22346, CVE-2025-15147, CVE-2025-69383, CVE-2025-14067, CVE-2026-1793, CVE-2026-0745, CVE-2026-1795, CVE-2026-24955, CVE-2025-69385, CVE-2026-1490, CVE-2026-1885, CVE-2025-67991, CVE-2026-1826, CVE-2026-1821, CVE-2025-69388, CVE-2026-2022, CVE-2025-67996, CVE-2025-13973, CVE-2026-1320, CVE-2025-69379, CVE-2026-1671, CVE-2025-14873, CVE-2025-69380, CVE-2026-1394, CVE-2025-67997, CVE-2025-69398, CVE-2026-2608, CVE-2025-68552, CVE-2026-1987, CVE-2026-0751, CVE-2025-67994, CVE-2026-0692, CVE-2026-0557, CVE-2025-69386, CVE-2026-1843, CVE-2025-14608, CVE-2026-2144, CVE-2026-1316, CVE-2026-2027, CVE-2026-1249, CVE-2026-1912, CVE-2026-1786, CVE-2025-13681, CVE-2025-67998, CVE-2026-2268, CVE-2026-0753, CVE-2026-1932, CVE-2025-8572, CVE-2025-69410, CVE-2026-1939, CVE-2026-22352, CVE-2026-1944, CVE-2026-0736, CVE-2026-1215, CVE-2026-0550, CVE-2025-69393, CVE-2025-69329, CVE-2026-1833, CVE-2025-69389, CVE-2025-69400, CVE-2026-1804, CVE-2026-2024, CVE-2025-69401, CVE-2025-69384, CVE-2025-69408, CVE-2025-67992, CVE-2025-69392, CVE-2025-15400, CVE-2026-1905, CVE-2025-69402, CVE-2025-67993, CVE-2026-0693, CVE-2026-22350, CVE-2025-69330, CVE-2019-25314, CVE-2026-1853, CVE-2026-0815, CVE-2026-25036, CVE-2026-24953, CVE-2026-22351, CVE-2026-1988, CVE-2025-69325, CVE-2025-13391, CVE-2026-1537, CVE-2026-0727, CVE-2026-0559, CVE-2026-1187, CVE-2026-0724, CVE-2025-69382, CVE-2026-1722, CVE-2026-22343, CVE-2026-2295, CVE-2025-15483, CVE-2026-1809, CVE-2025-69404, CVE-2026-1792, CVE-2026-0910, CVE-2026-1750, CVE-2026-1827, CVE-2026-1303, CVE-2026-1985, CVE-2026-1915, CVE-2026-22344, CVE-2025-69387, CVE-2025-69396, CVE-2025-14852, CVE-2025-69390, CVE-2026-0996, CVE-2026-1904, CVE-2025-69403, CVE-2025-69326, CVE-2025-15440, CVE-2025-68495, CVE-2026-1922, CVE-2026-1796, CVE-2026-1357, CVE-2026-1356, CVE-2025-69381, CVE-2026-0845, CVE-2025-68514, CVE-2025-69391, CVE-2026-24959, CVE-2026-1104, CVE-2026-1841, CVE-2025-69397, CVE-2025-68539, CVE-2025-15096, CVE-2026-1910, CVE-2025-69406, CVE-2026-1560, CVE-2026-1754, CVE-2026-2312, CVE-2025-68526, CVE-2025-69409, CVE-2026-0735, CVE-2026-1231, CVE-2026-1164, CVE-2026-1983, CVE-2025-69395, CVE-2025-68545, CVE-2025-13431, CVE-2026-22345, CVE-2025-67995, CVE-2025-68536, CVE-2026-1893, CVE-2025-69405, CVE-2026-1866, CVE-2026-1306, CVE-2025-6792, CVE-2026-1512, CVE-2026-1748, CVE-2025-13851, CVE-2026-0926, CVE-2025-12821, CVE-2025-1305).
Quelle: www.wordfence.com

Mehrere Schwachstellen (CVE-2025-71243, CVE-2025-71250, CVE-2026-24834, CVE-2026-26030) in Spip

Sicherheitsforscher haben eine kritische Deserialisierungs-Schwachstelle in SPIP-Versionen vor 4.4.9 entdeckt. Angreifer können durch Eingabe manipulierter, serialisierter Daten beliebigen Code ausführen. Die Lücke betrifft die table_valeur-Funktion und den DATA-Iterator, die unsicher mit serialisierten Nutzereingaben umgehen. Obwohl SPIP-Entwickler das Problem erkannt haben, scheinen die bisherigen Sicherheitsmaßnahmen nicht auszureichen. Admins sollten dringend auf SPIP 4.4.9 oder höher updaten.
Quelle: securityvulnerability.io

CVE-2026-26119: Schwachstelle in Windows Admin Center ermöglicht Eskalation von Rechten

Microsoft hat eine kritische Sicherheitslücke in Windows Admin Center behoben, die Angreifern eine Rechteausweitung ermöglicht hätte. Das browserbasierte Verwaltungstool für Windows-Systeme ist lokal installiert und bietet Administratoren Zugriff auf Clients, Server und Cluster. Die Schwachstelle, bekannt als CVE-2026-26119, wurde von Microsoft als hochgefährlich eingestuft. Admins sollten das Update umgehend einspielen, um ihre Systeme vor missbräuchlicher Ausnutzung zu schützen.
Quelle: thehackernews.com

Mehrere Schwachstellen (CVE-2025-12107, CVE-2025-13590) in Wso2-Produkten

In WSO2 API Manager existiert eine kritische Sicherheitslücke, die es Angreifern mit Administratorrechten ermöglicht, beliebige Dateien auf dem System hochzuladen. Dies kann zu einer Remote-Code-Execution-Schwachstelle führen, sollte ein manipulierter Payload hochgeladen werden. Sofortige Aufmerksamkeit und Gegenmaßnahmen sind dringend erforderlich, um Ausnutzung dieser Schwachstelle zu verhindern.
Quelle: securityvulnerability.io

CVE-2019-25362: Kritische Puffer-Überlauf-Lücke in Allok Soft WMV-zu-AVI-Konverter

Der WMV-zu-AVI-MPEG-DVD-Konverter 4.6.1217 von Allok Soft ist anfällig für eine Puffer-Überlauf-Schwachstelle aufgrund unzureichender Eingabevalidierung. Durch Erstellen einer böswilligen Nutzereingabe von bis zu 6000 Byte können Angreifer kritische Speicherbereiche wie Lizenzname und -schlüssel überschreiben. Dies ermöglicht die Ausführung beliebigen Codes, beispielsweise das Öffnen eines Backdoor-Shells auf Port 4444, was die Systemsicherheit kompromittiert.
Quelle: securityvulnerability.io

Kritische Puffer-Überlauf-Schwachstelle in MailCarrier von Tabslab (CVE-2019-25364)

Der MailCarrier 2.51 von Tabs Laboratories Corporation weist eine kritische Puffer-Überlauf-Schwachstelle im POP3-Befehl "USER" auf, die von Angreifern aus der Ferne ausgenutzt werden kann. Durch Senden eines speziell präparierten Puffers an den POP3-Dienst können Angreifer den Speicher überschreiben und potenziell beliebigen Code ausführen. Das Beheben dieser Sicherheitslücke ist dringend erforderlich, da sie den Zugriff auf das System ermöglichen kann.
Quelle: securityvulnerability.io

Mehrere Schwachstellen (CVE-2026-24834, CVE-2026-25548, CVE-2026-26030) in Invoiceplane

In der Rechnungssoftware InvoicePlane 1.7.0 wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke gefunden, die es Administratoren ermöglicht, beliebigen Code auf dem Server auszuführen. Das Problem entsteht durch eine Kombination aus Local File Inclusion und Log Poisoning. Angreifer können die `public_invoice_template`-Einstellung manipulieren, um kompromittierte Logdateien mit bösartigem PHP-Code einzubinden. Zum Glück wurde die Schwachstelle in Version 1.7.1 behoben. Nutzer sollten dringend auf den aktuellen Stand updaten, um die Sicherheit ihrer Anwendung wiederherzustellen.
Quelle: securityvulnerability.io

Mehrere Schwachstellen (CVE-2026-2689, CVE-2026-2690, CVE-2026-2691) in Itsourcecode

Eine kritische SQL-Injection-Schwachstelle wurde in der Datei "/admin/manage_register.php" des itsourcecode Event Management Systems 1.0 entdeckt. Der Angriff kann aus der Ferne ausgeführt werden, da die Manipulation des "ID"-Arguments zu SQL-Injection führt. Der Exploit ist bereits öffentlich bekannt und kann daher missbraucht werden. Administratoren sollten das System schnellstmöglich aktualisieren, um Schäden zu verhindern.
Quelle: app.opencve.io

Mehrere Schwachstellen (CVE-2025-70149, CVE-2025-70151, CVE-2026-2686) in Seccn

In der SECCN Dingcheng G10 Version 3.1.0.181203 wurde eine kritische Sicherheitslücke mit der CVE-ID CVE-2026-2686 entdeckt. Diese ermöglicht Angreifern das Ausführen von Betriebssystemkommandos durch Manipulation des "User"-Parameters in der Datei "/cgi-bin/session_login.cgi". Der Exploit ist öffentlich bekannt und kann aus der Ferne ausgenutzt werden. Betroffene Administratoren sollten dringend ein Sicherheitsupdate einspielen, um ihre Systeme vor Kompromittierung zu schützen.
Quelle: app.opencve.io

Kritische Pufferüberlauf-Lücke in Google Chrome's PDFium-Modul - CVE-2026-2648

Eine Schwachstelle im PDFium-Modul von Google Chrome ermöglichte es Angreifern, durch präparierte PDF-Dateien unkontrollierten Speicherzugriff zu erlangen. Die Lücke wurde als "hoch" eingestuft und betraf Chrome-Versionen vor 145.0.7632.109. Betroffene Nutzer sollten umgehend auf die aktuelle Chrome-Version aktualisieren, um sich vor dieser kritischen Sicherheitslücke zu schützen.
Quelle: app.opencve.io