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CVE-2018-25225: Kritische Pufferüberlauf-Lücke in SIPP 3.3 erlaubt Codeausführung

Die Sicherheitslücke CVE-2018-25225 in der VoIP-Testplattform SIPP 3.3 ermöglicht es lokal angemeldeten Angreifern, durch manipulierte Konfigurationsdateien willkürlichen Code auszuführen. Der Pufferüberlauf kann über Return-Oriented-Programming-Techniken ausgenutzt werden, um die Kontrolle über das System zu erlangen. Admins müssen dringend auf die aktuellste SIPP-Version updaten, um ihre Systeme vor dieser kritischen Schwachstelle zu schützen.
Quelle: app.opencve.io

Stapelüberlauf-Schwachstelle in Mapscrn 2.0.3 (CVE-2017-20226)

Die Mapscrn-Software 2.0.3 weist eine Stapelüberlauf-Schwachstelle auf, die es lokalen Angreifern ermöglicht, willkürlichen Code auszuführen oder Denial-of-Service-Attacken durchzuführen, indem sie einen überlangen Eingabepuffer bereitstellen. Entwickler sollten dringend auf eine aktualisierte Version umsteigen, um diese kritische Sicherheitslücke zu schließen.
Quelle: app.opencve.io

Mehrere Schwachstellen (CVE-2016-20048, CVE-2018-25223) in Crashmail

Die Crashmail-Version 1.6 weist eine kritische Sicherheitslücke auf, die es Angreifern ermöglicht, durch Senden von manipulierter Eingabe beliebigen Code auszuführen. Aufgrund eines Stapel-basierten Puffer-Überlaufs können Angreifer sogenannte ROP-Ketten erstellen, um die Kontrolle über die Anwendung zu erlangen. Fehlgeschlagene Angriffe können zudem zu Denial-of-Service-Ausfällen führen.
Quelle: app.opencve.io

CVE-2018-25222: Kritische Pufferüberlauf-Lücke in SC v7.16

Eine Stack-Überlauf-Schwachstelle in der IT-Sicherheitssoftware SC v7.16 ermöglicht es lokalen Angreifern, durch die Eingabe von Daten, die die Puffergrenze übersteigen, willkürlichen Schadcode auszuführen. Betroffen sind Systeme, die die betroffene Version einsetzen. Ein Patch ist verfügbar, dessen zeitnahe Installation dringend empfohlen wird.
Quelle: app.opencve.io

Schwerwiegende Sicherheitslücke in Wavlink Router: CVE-2026-5004 mit 8.8 Risiko

Eine kritische Schwachstelle mit der CVE-ID CVE-2026-5004 wurde in Wavlink WL-WN579X3-C Routern entdeckt. Der Fehler im UPNP-Handler ermöglicht durch Manipulation des UpnpEnabled-Parameters einen Puffer-Überlauf, der aus der Ferne ausgenutzt werden kann. Der Exploit ist öffentlich bekannt und kann von Angreifern genutzt werden. Der Hersteller wurde informiert, reagierte jedoch nicht.
Quelle: app.opencve.io

Mehrere Schwachstellen (CVE-2016-20044, CVE-2016-20046, CVE-2017-20225, CVE-2017-20227, CVE-2017-20228, CVE-2017-20229, CVE-2018-25212, CVE-2018-25218, CVE-2018-25220, CVE-2018-25221, CVE-2018-25224, CVE-2025-53521, CVE-2026-26833) in Echat

Der EChat Server 3.1 ist von einer kritischen Sicherheitslücke (CVE-2018-25221) betroffen, die es Angreifern ermöglicht, durch Eingabe eines überlangen Benutzernamens in der chat.ghp-Schnittstelle, beliebigen Schadcode auszuführen. Betreiber sollten dringend ein Update einspielen, um ihre Systeme vor Kompromittierung zu schützen.
Quelle: app.opencve.io

Kritische Schwachstelle in Pharos Mosaic-Controllern ermöglicht Root-Zugriff ohne Authentifizierung

Forscher entdeckten eine kritische Sicherheitslücke mit CVSS-Bewertung 9.8 in Pharos Mosaic-Controllern. Die Schwachstelle ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern, Root-Zugriff auf die betroffenen Systeme zu erlangen. Betroffen sind offenbar diverse Gebäudeautomationssysteme, die mit diesen Controllern arbeiten. Bis dato ist kein Patch verfügbar, Anwender müssen sich daher selbst behelfen, um das Risiko zu mindern.
Quelle: securityonline.info

CVE-2026-33017: Kritische RCE-Lücke in Langflow lässt Angreifer in Rekordzeit zuschlagen

Sicherheitsforscher warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke in der Open-Source-KI-Plattform Langflow, die Angreifern innerhalb von 20 Stunden nach Bekanntwerden das Ausführen von Schadcode ermöglichte. Die US-Behörde CISA hat die Lücke in ihr Katalog bekannter Schwachstellen aufgenommen und Behörden zu einer zeitnahen Behebung aufgefordert. Sysadmins sollten umgehend auf die gepatche Version 1.9.0 umstellen und nach verdächtiger Aktivität Ausschau halten.
Quelle: www.csoonline.com

CVE-2026-1603: Kritische Sicherheitslücken in MantisBT entdeckt

Forscher haben schwerwiegende Sicherheitslücken in der Fehlerverfolgungssoftware MantisBT entdeckt. Mit einem CVSS-Score von 9.3 können Angreifer die Authentifizierung umgehen und Cross-Site-Scripting-Schwachstellen ausnutzen, um die volle Kontrolle über das System zu erlangen. Betroffene Unternehmen sollten dringend ein Update auf die neueste Version von MantisBT installieren, um sich vor diesen Schwachstellen zu schützen.
Quelle: securityonline.info

Sicherheitslücken in beliebten KI-Frameworks LangChain und LangGraph

Sicherheitsforscher haben drei Schwachstellen in den Open-Source-Frameworks LangChain und LangGraph entdeckt. Diese Lücken könnten es Angreifern ermöglichen, auf Dateisystem-Daten, Umgebungsgeheimnisse und Gesprächsverlaufsdaten zuzugreifen. Die betroffenen Frameworks werden häufig für KI-gesteuerte Anwendungen verwendet. Obwohl keine offiziellen CVE-IDs vergeben wurden, sollten Entwickler und Administratoren die Lösungen der Hersteller sorgfältig prüfen und zeitnah updaten, um ihre Systeme vor möglichen Kompromittierungen zu schützen.
Quelle: thehackernews.com