2026-04-10
opencve
vulnerability
CVE
In der 1.10er Firmware des D-Link DIR-513 Routers wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke mit
CVE-2026-6013 entdeckt. Ein Angreifer kann durch Manipulation des "curTime"-Parameters einen Pufferüberlauf auslösen und damit potentiell Schadcode ausführen. Da der Router vom Hersteller nicht mehr unterstützt wird, gibt es vermutlich keinen Patch. Admins sollten betroffene Geräte umgehend ersetzen, da der Exploit öffentlich verfügbar ist.
2026-04-10
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke mit der Bewertung 9.8 in Cockpit's Remote-Login-Funktion erlaubt Angreifern ohne gültige Zugangsdaten die Ausführung von beliebigem Code auf dem betroffenen System. Dabei werden vom Webbrowser übergebene Hostnamen und Benutzernamen nicht ausreichend überprüft, sodass Schadcode in die SSH-Verbindung injiziert werden kann. Administratoren müssen dringend das betroffene Cockpit-Update installieren, um sich vor dieser schwerwiegenden Schwachstelle zu schützen.
2026-04-10
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Use-After-Free-Sicherheitslücke (
CVE-2026-4148, Schweregrad 8.8 "Hoch") wurde in MongoDB-Sharding-Clustern entdeckt. Ein authentifizierter Nutzer mit Leserechten kann diese Lücke ausnutzen, indem er speziell präparierte $lookup- oder $graphLookup-Aggregationen ausführt. Dies kann zu Datenverlust oder sogar Remote Code Execution führen. Ein Patch ist dringend erforderlich, um diese Schwachstelle zu schließen.
2026-04-10
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Schwachstelle mit der CVE-ID
CVE-2025-68278 erlaubt Angreifern, die Kontrolle über die verarbeiteten Markdown-Dateien haben, die Ausführung von beliebigem Code in Tina, einem headless Content-Management-System. Betroffen sind Versionen vor 3.1.1, die einen Patch erhalten haben.
2026-04-10
opencve
vulnerability
CVE
Eine Schwachstelle in der musl libc-Bibliothek (Version 0.7.10 bis 1.2.6) kann bei der Sortierung sehr großer Arrays zu Speicherkorrumpierung führen. Das Problem tritt auf, wenn die Anzahl der Elemente etwa sieben Millionen übersteigt. Betroffen sind 32-Bit- und 64-Bit-Plattformen, wobei letztere eher unpraktisch sind. Die Schwachstelle hat eine Bewertung von 8.1 (hoch).
2026-04-10
opencve
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke (
CVE-2026-40158) in der Python-Sandbox von PraisonAI ermöglicht vor Version 4.5.128 die Umgehung von Sicherheitsrestriktionen und die Ausführung beliebigen Codes. Dabei werden Schwachstellen in der AST-basierten Filterung ausgenutzt, die dynamische Attributzugriffe nicht korrekt berücksichtigt. Ein Patch ist in Version 4.5.128 verfügbar, Anwender sollten zeitnah aktualisieren.
2026-04-09
securityvulnerability_io
vulnerability
CVE
Eine Sicherheitslücke in Apache Airflow ermöglicht es Angreifern, JWT-Token wiederzuverwenden, da beim Logout keine Token-Invalidierung erfolgt. Wer einen gültigen Token abfängt, kann so unbefugt auf sensible Daten und Nutzerkonten zugreifen. Das Problem wurde in Version 3.2.0 behoben, die nun wichtige Token-Invalidierungs-Protokolle für die Logout-Szenarien implementiert.
2026-04-09
borncity
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke (
CVE-2026-35616) in Fortinet FortiClient EMS ermöglicht es Angreifern, beliebigen Code auf betroffenen Systemen auszuführen. Das betrifft alle Versionen vor 7.4.7. Admins sollten umgehend auf die neueste Version aktualisieren, um ihre Systeme vor dieser Schwachstelle zu schützen.
2026-04-09
securityonline_info
vulnerability
CVE
Eine kritische Sicherheitslücke in einer weit verbreiteten JavaScript-Bibliothek gefährdet die Sicherheit von Millionen von Websites weltweit. Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, willkürlichen Code auf betroffenen Systemen auszuführen. Die Entwickler haben einen Patch veröffentlicht, der das Problem behebt. Admins sollten dringend alle betroffenen Systeme aktualisieren, um Schäden zu vermeiden.
2026-04-09
thehackernews
vulnerability
Sicherheitsforscher haben eine hochsophistizierte Schwachstelle im Adobe Reader entdeckt, die seit mindestens Dezember 2025 von Angreifern ausgenutzt wird. Mit präparierten PDF-Dokumenten können Schadcode eingeschleust und Systeme kompromittiert werden. Da bisher kein Patch verfügbar ist, bleibt Admins wohl nichts anderes übrig, als den Reader vorerst ganz vom Netz zu nehmen, bis Adobe endlich mal die Hosen runterlässt und einen Fix liefert.