Microsoft’s Patch Tuesday Fixes 63 Flaws, Including Two Under Active Exploitation
Zusammenfassung
Microsoft hat in seinem jüngsten Patch-Dienstag 63 Sicherheitslücken in verschiedenen seiner Produkte behoben, darunter zwei, die bereits aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt werden. Diese Schwachstellen betreffen eine Vielzahl an Microsoft-Software, wie das Betriebssystem Windows, die Office-Suite sowie das .NET Framework. Zwei der als kritisch eingestuften Lücken, CVE-2025-21391 und CVE-2025-21418, ermöglichen es Angreifern, Schadcode mit Systemrechten auszuführen. Dies kann zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Datenverlust, Malware-Verbreitung und sogar der Übernahme des gesamten Systems führen. Die US-Cyberbehörde CISA hat Administratoren dringend aufgefordert, diese Lücken bis März 2025 zu schließen, um ihre Systeme vor Angriffen zu schützen. Neben diesen beiden Schwachstellen, die bereits aktiv ausgenutzt werden, umfasst das Sicherheitsupdate weitere Lücken in Microsoft Defender, Exchange Server und dem .NET Framework. Einige dieser Schwachstellen können Denial-of-Service-Attacken ermöglichen, andere wiederum eine Erhöhung von Berechtigungen auf dem System. Insgesamt adressiert das Update Sicherheitslücken mit Schweregraden von "Kritisch" bis "Mittel". Um ihre Systeme vor Cyberbedrohungen zu schützen, sollten Administratoren die Patches zeitnah einspielen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, den Einsatz von Endpoint-Schutzlösungen zu überprüfen und regelmäßige Sicherheitsaudits durchzuführen. Endnutzer sollten ihre Systeme auf dem neuesten Stand halten und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung ergreifen. Der jüngste Patch-Dienstag von Microsoft unterstreicht die Notwendigkeit kontinuierlicher Sicherheitsupdates, um Unternehmen und Privatanwender vor den sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen zu schützen. Angesichts der Tatsache, dass einige der Lücken bereits aktiv ausgenutzt werden, ist es unerlässlich, dass Administratoren und Endnutzer die Patches zeitnah einspielen, um ihre Systeme vor möglichen Angriffen zu bewahren.