Hackers steal 1.8 terabytes of data from PC peripheral vendor Logitech — firm says zero-day vulnerability to blame, no sensitive information stolen
Zusammenfassung
Logitech bestätigt Datenleck durch Hacker-Angriff Der Computerzubehörhersteller Logitech wurde Opfer eines Hackerangriffs, bei dem die Täter rund 1,8 Terabyte an Unternehmensdaten erbeuteten. Laut Logitech handelt es sich dabei nicht um sensible Informationen wie Kundendaten oder geistiges Eigentum. Als Ursache für den Datendiebstahl nennt das Unternehmen eine bislang unbekannte Sicherheitslücke (Zero-Day-Schwachstelle) in seinen internen Systemen. Vermutlich wurde die Gruppe "Clop" für den Angriff verantwortlich. Die gestohlenen Daten umfassen interne Dokumente und Informationen, deren Veröffentlichung für Logitech jedoch keine schwerwiegenden Folgen hätte. Das Unternehmen betont, dass keine Kundendaten oder vertraulichen Informationen abhandengekommen sind. Um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern, muss Logitech seine Cybersicherheit überprüfen und Schwachstellen zeitnah schließen. Dazu gehören möglicherweise Aktualisierungen von Betriebssystemen und Anwendungen, das Aufspielen von Sicherheitsupdates sowie die Implementierung moderner Sicherheitsmaßnahmen. Regelmäßige Sicherheitsaudits und Mitarbeiterschulungen können ebenfalls hilfreich sein. Insgesamt zeigt der Vorfall, dass auch große Unternehmen verwundbar gegenüber Cyber-Angriffen sind. Proaktive Sicherheitsmaßnahmen sind daher unverzichtbar, um Datenverluste und Imageschäden zu vermeiden.