Resilience After the Breach: 6 Cyber Incident Response Best Practices

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Cyberkriminelle nutzen zunehmend Ransomware-Angriffe, um Unternehmen unter Druck zu setzen. Im Jahr 2024 stieg die Zahl der eindeutigen Opfer auf Leak-Sites um 25%. Um resilient gegen solche Bedrohungen zu bleiben, empfiehlt der Artikel 6 bewährte Praktiken für das Incident Response-Management. Zunächst ist es wichtig, ein robustes Incident Response-Konzept zu entwickeln und regelmäßig zu testen. Dabei sollten Zuständigkeiten, Kommunikationswege und Eskalationsprozesse klar definiert sein. Ebenso wichtig ist es, über aktuelle Bedrohungen informiert zu bleiben und Systeme zeitnah mit Sicherheitsupdates zu versorgen, um bekannte Schwachstellen wie CVE-2023-12345 zu schließen. Im Falle eines Vorfalls muss schnell und zielgerichtet gehandelt werden. Dazu gehört die Isolierung und Untersuchung betroffener Systeme, um die Ursachen zu identifizieren und die Ausbreitung zu stoppen. Parallel dazu ist eine transparente Kommunikation mit Kunden, Partnern und Behörden erforderlich. Nach der Bewältigung des Vorfalls steht die Wiederherstellung der Systeme und Daten im Fokus. Hierbei sollten Lücken in den Sicherheitsmaßnahmen erkannt und behoben werden, um die Resilienz für zukünftige Angriffe zu erhöhen. Regelmäßige Übungen und Schulungen des IT-Personals tragen ebenfalls dazu bei, die Organisation besser auf Cybervorfälle vorzubereiten. Insgesamt zeigt der Artikel, dass ein ganzheitlicher, proaktiver Ansatz entscheidend ist, um Unternehmen auch nach einem Cyberangriff handlungsfähig zu halten und die Auswirkungen zu minimieren.

In 2024, ransomware unique victims on leak sites grew by 25%. How do you stay resilient today? Find 6 steps you need in your cyber incident...
Quelle: www.bitsight.com