Pennsylvania Attorney General Confirms Data Breach After Ransomware Attack
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Die Generalstaatsanwaltschaft von Pennsylvania hat bestätigt, dass sie Opfer eines Ransomware-Angriffs geworden ist, der zu einem Datenschutzverstoß geführt hat. Der Angriff erfolgte auf die IT-Systeme des Büros der Generalstaatsanwaltschaft (OAG). Durch den Ransomware-Angriff konnten Cyberkriminelle Zugriff auf vertrauliche Daten erlangen. Betroffen sind möglicherweise personenbezogene Informationen wie Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern und andere sensible Daten. Das OAG hat umgehend Gegenmaßnahmen eingeleitet, um den Vorfall zu untersuchen und die Auswirkungen zu minimieren. Experten vermuten, dass der Angriff durch eine bekannte Sicherheitslücke (CVE-2021-34473) in einer veralteten VPN-Software ermöglicht wurde. Offenbar konnten die Angreifer so Zugang zu den internen Netzwerksystemen erlangen und den Ransomware-Angriff starten. Die Behörde arbeitet eng mit Sicherheitsexperten zusammen, um die Ursachen zu klären, die betroffenen Systeme wiederherzustellen und potenzielle Schäden für die Bürger zu begrenzen. Betroffene Personen werden informiert und erhalten Unterstützung beim Schutz ihrer Identität. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit, Sicherheitslücken zeitnah zu schließen, Backups zu erstellen und Mitarbeiter für Cybersicherheit zu sensibilisieren. Regelmäßige Penetrationstests und Notfallpläne können helfen, solche Angriffe in Zukunft zu verhindern oder ihre Auswirkungen zu reduzieren.