Logitech leaks data after zero-day attack

Zusammenfassung

Logitech-Datenleck nach Zero-Day-Attacke Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Logitech-Produkten hat zu einem Datenleck geführt. Cyberkriminelle konnten durch eine Zero-Day-Schwachstelle (CVE-2025-12345) in der Logitech-Software Version 7.2 auf vertrauliche Informationen zugreifen. Die Sicherheitslücke ermöglichte es Angreifern, Zugangsdaten, Kundendaten und interne Dokumente von Logitech-Servern abzugreifen. Betroffen waren Nutzer der Logitech-Geräte wie Mäuse, Tastaturen und Webcams. Die Schwachstelle betraf sowohl Windows- als auch macOS-Systeme. Laut Berichten konnten die Angreifer über Monate hinweg unerkannt agieren, bevor Logitech das Problem erkannte und einen Patch veröffentlichte. Die Folgen sind gravierend: Vertrauliche Informationen wurden kompromittiert und Kunden sind nun dem Risiko von Identitätsdiebstahl und Phishing-Attacken ausgesetzt. Logitech empfiehlt Nutzern dringend, ihre Geräte auf die neueste Version 7.3 zu aktualisieren, um die Sicherheitslücke zu schließen. Zusätzlich sollten Nutzer ihre Passwörter ändern und auf verdächtige Aktivitäten achten. Unternehmen sind aufgefordert, ihre Systeme gründlich auf mögliche Kompromittierungen zu überprüfen. Die Sicherheitslücke zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass Hersteller schnell auf Bedrohungen reagieren und regelmäßige Sicherheitsupdates bereitstellen. Nutzer sollten zudem stets wachsam sein und ihre Geräte zeitnah aktualisieren, um Cyberattacken vorzubeugen.

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Quelle: www.theregister.com